Vor vierzig Jahren, zu Zeiten der mysteriösen Sexseuche Aids, stand ich melancholisch an der Bar von «Elaine’s» in Manhattan, um einsam in meinen Geburtstag hinein zu feiern. Neben mir stand ein eleganter, einsamer Mann im blauen Blazer mit Schnauzer und Halbglatze. Er sah irgendwie aus wie Sean Connery, nur älter, bequemer – wie sein Vater. Als ich ihn, kurz vor Mitternacht, zu einem Bier einladen wollte, zahlte er plötzlich, lächelte mich an und verschwand in der Nacht. Ich frage die Barfrau: «War das James Bond?» Sie lächelte: «Ja – ohne Toupet. Er feierte allein seinen Geburtstag!»
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