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Der Dachverband der Schweizer Wirtschaft stellt die Bewahrung der bilateralen Verträge weiterhin ins Zentrum seiner Wirtschaftspolitik. Damit operiert er in wesentlichen Punkten im Einklang mit der Bundesverwaltung. 
Die Parlamentswahlen vom 18. Oktober haben der SVP und der FDP so viele zusätzliche ­Nationalratssitze gebracht, dass dies eine gute Ausgangslage für eine stärker bürgerlich ­orientierte Wirtschaftspolitik ergeben sollte – für eine Wirtschaftspolitik, die Firmen und Haushalten etwas mehr Freiräume bringt. Es ist zu erwarten, dass die Wirtschaftsverbände ihre Chance nutzen und mit Blick auf die ­öffentlichen Diskussionen den Rahmen möglichst rasch so abzustecken suchen, dass sie die Stärkung des bürgerlichen Lagers mit maximaler Wirkung in eine liberalere Wirtschaftspolitik umsetzen können. Monika Rühl, Direktorin des Wirtschaftsdachverbandes Economiesuisse, hat sich ...
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