Herr Liebherr, Sie führen zusammen mit Ihrer Schwester Isolde ein breit diversifiziertes Familienunternehmen, das neben anderem Kräne, Baufahrzeuge, Werkzeugmaschinen oder auch Haushaltsgeräte herstellt. Was bedeutet Ihnen Wein?
Es heisst ja: In vino veritas. Ich hatte das Glück, als reiner Konsument in den Weinanbau zu gelangen, und ich hatte zu Hause die Chance, einen Blauburgunder herzustellen. 1983 haben wir an einer Hanglage unterhalb unseres Hauses 500 Rebstöcke angepflanzt. So konnte ich über viele Jahre sehen, wie sich diese Reben entwickelten, und das ist natürlich etwas anderes, als wenn man als Liebhaber nur Wein degustiert.
Sie wohnen im Aargau. Hatten Sie beim Hauskauf ...