Die Russische Föderation hat gegen Kurt Pelda, Kriegsreporter von CH Media und ehemaliger Weltwoche-Journalist, ein Verfahren eröffnet. Ihm wird vorgeworfen, bei Kursk illegal die russische Grenze überquert zu haben. Auch gegen andere Journalisten, unter anderem aus Frankreich, laufen Verfahren in dieser Sache. Pelda gibt sich kämpferisch: «Ich lasse mich nicht einschüchtern», sagt er in den Zeitungen von CH Media. Und er kündigt an: «Wenn sich wieder eine Gelegenheit bietet, mit den Ukrainern nach Russland zu fahren, werde ich die wohl wahrnehmen.»
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