St. Petersburg, Castellón, Teneriffa, Bilbao, Mexico City, Zagreb, Rijeka, Porto, Calgary, Edmonton. Das sind die letzten zehn von insgesamt hundert Städten, in denen das Medienunternehmen Metro International S.A. eine Gratiszeitung auf den Markt brachte.
Metro International geht es nicht gut. Im ersten Quartal 2007 machte das Unternehmen einen Verlust von 11,5 Millionen Dollar. Der Grund liegt in der harten Konkurrenz. In vielen der hundert Städte, in denen man eine Gratiszeitung auf den Markt brachte, kamen bald andere Gratiszeitungen auf den Markt. Besonders unerfreulich ist die Lage im Heimmarkt Schweden. Das Land ist von Gratiszeitungen überschwemmt. Metro macht hier Verluste.
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