Die Schulzeit der Kinder ist für viele Eltern eine emotionale Rutschbahn: Man startet in der ersten Klasse mit höchsten Erwartungen und schlimmsten Befürchtungen und gleitet im Laufe der Jahre stetig hinab in ruhigere Gefilde. Das zeigt sich beispielhaft an den Elternabenden, die in den ersten Schuljahren hochexplosive Erwachsenenrunden sein können und die in der Oberstufe dann zu entspannten Kurzanlässen werden. Irgendwann merken Eltern, dass ihre Kinder robuster sind, als sie angenommen haben, und dass sie die Schule – auch wenn nicht immer alles rundläuft – insgesamt unbeschadet überstehen werden. Auch dank patenter Lehrerinnen und Lehre ...