«. . . Tequila in der Badewanne . . . ‹Pulp FicÂtion› . . . Uma hatte einen anderen Rausch . . . Kokain . . . bisschen Alkohol . . .» Während der leibhaftige John Travolta so vor mir sitzt, verwirrend real, und in seinen Erinnerungen von der Uma und dem Quentin schwelgt, muss ich an «Saturday Night Fever» denken.
Acht Jahre war ich alt, als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe (zugegeben, etwas früh, aber wer grosse Brüder hat . . .). Wie der dünne Mann mit den schönen, leicht femininen Zügen da unter der Discokugel tanzte, mehr Schlange als Mensch, das war auch siebzehn Jahre nach Erscheinen des Films noch eine Sensation. Wir waren ...