Im März wurden in Bern zwei Strategiegruppen zur Bewältigung der Corona-Krise gebildet. Die beiden hätten nicht unterschiedlicher wirken können.
Auf der einen Seite das Bundesamt für Gesundheit (BAG) im Innendepartement, das mit viel Hektik, Geschwätzigkeit und wechselnden Empfehlungen und Rezepten herumruderte, der Kakofonie von profilierungsbedürftigen Experten ausgesetzt.
Auf der andern Seite die Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) im Finanzdepartement, die lautlos und in aller Stille zusammen mit der Direktion für Arbeit, mit Sozialpartnern und Banken ein 40-Milliarden-Finanzierungspaket für die Stützung der Wirtschaft vorbereitete ...