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SRG-Generaldirektor Roger de Weck will «mehr Relevanz» bei Schweizer Radio und Fernsehen. Und er will einen Ausbau im Internet. Politiker fordern eine Überprüfung des Service-public-Angebots. Es drohe eine Verletzung des Konzessionsauftrags.
Eine neue Polit-Talkshow, mehr Volksmusik und Schlager, eine neue Soap im Stile von «Lüthi und Blanc», mehr Information, mehr Recherche, ein neues Auslandjournal, höhere Werbeeinnahmen und vor allem eine Expansion ins Internet. In den letzten beiden Wochen haben die neuen Chefs des Schweizer Fernsehens – SRG-Generaldirektor Roger de Weck, SRF-Superdirektor Rudolf Matter und Unterhaltungschef Christoph Gebel – angedeutet, wohin die Reise am Zürcher Leutschenbach gehen soll: mehr Sendungen, mehr Leistung, mehr Plattformen, mehr Einnahmen. Es ist ein Mehr an fast allem, das die neue Führungsriege erreichen will. Sie reiht sich damit ein in die Liste ihrer Vorgänger, die den Monopol ...
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