Junge Amerikaner sind zu faul für Sex» – «Eine Generation von Sexmuffeln» – «Millennials haben weniger Sex als ihre ÂEltern»: So und so ähnlich lauteten die Überschriften, nachdem Anfang August eine Studie zum Sexualverhalten junger Amerikaner veröffentlicht worden ist. Sie wurde von Forschern der Florida Atlantic University durchgeführt und erschien in der Fachzeitschrift Archives of Sexual Behavior.
Seit man zu diesem Thema Zahlen erhebt, gab es nur eine Generation, welche die heutige Sexlosigkeit überbieten konnte: Menschen, die während der Weltwirtschaftskrise in den zwanziger Jahren jung waren.
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Besonders erstaunt waren die Medien darüber, dass die Stud ...