Als ich Mitte zwanzig sowie beim Sonntagsblick war, machte Barbra Streisand im fernen Amerika mit irgendetwas auf sich aufmerksam und Schlagzeilen. Worauf ich den Job fasste, die Geschichte in der Schweiz nachzuziehen, wie man sagt. Also mit der Streisand zu telefonieren und in der Folge einen Artikel zu schreiben. Im Grunde ein einfacher Auftrag, wenn auch nicht einfach in der Umsetzung – wie erreicht man einen Weltstar als Volontär from Sweden, Switzerland whatever? Zum Glück hatte die Redaktion einen Draht zu einem Hollywood-Produzenten. Er habe Barbra oft am Telefon, klar, bloss ob er Auskunft geben dürfe, sei die Frage, sagte er. Nach langem Hin und Her (plus einem Anruf des ...