Noch bis vor kurzem war der Laden von Shlomo Graber und seiner Frau Myrtha Hunziker unweit des Basler Spalentors, einem Basler Wahrzeichen, für viele Menschen ein Treffpunkt und sogar ein Stück Heimat. Vermutlich kannte Graber die Geschichte des Spalentors und damit auch ein Stück Diskriminierung: Juden mussten dort noch im 18. Jahrhundert als einzige Gemeinschaft überhaupt einen sogenannten Judenzoll bezahlen.
Unverwüstlicher Humanist: Shlomo Graber.
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