Rufus Wainwright ist das dritte US-Wunderkind des neuen Jahres: Im Januar schwärmten wir von Adam Green, im Februar von Conor «Bright Eyes» Oberst. Und der März ist nun Rufus W. gewidmet. Mal sehen, ob wir auch im April reinfallen. Bei den ersten drei hat es sich jedenfalls gelohnt. Wainwright spielt gedehnte, sensible, reich arrangierte Songs in einer Randy-Newman-Tradition. Einer, der, die akustische Gitarre in der Hand, an Mahler und Sibelius denkt. So was ist neu. Mein Anspieltipp bleibt aber das jubilierende, vergleichsweise forsche «The One You Love».Rufus Wainwright: Want Two. Universal
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