Ihr Höhepunkt 2002 war kein Gipfel, sondern eine Biografie über Sie. Wie ist es, ein Jahr lang keine Superleistung vollbracht zu haben?Fad. Die Ernte war tatsächlich nicht gross. Ich habe dieses Jahr versucht, mein sportliches Niveau zu halten.
Leiden Sie in der Zeit, in der Sie kein Grossprojekt ausführen können? Ich kann am Beatenberg, wo ich wohne, aufs Niederhorn rennen, und es geht mir wunderbar. Aber es ist wie in jedem Beruf: Hat man ein Thema, das einen herausfordert, ist man ganz wach. Ich bin Alpinistin und will all meine Talente einsetzen.
Bisher machten Sie im Zweijahresrhythmus Schlagzeilen: 1999 in der Eigernordwand, 2001 als erste Schweizerin auf dem Mount Everest. Was ...