London, ein kühler Oktoberabend. Ein paar Steinwürfe entfernt tagt das Unterhaus. Dramatische Stunden: Endlich bekommt Premierminister Boris Johnson seine langersehnten Neuwahlen. Doch die Leute, die zahlreich in die Central Hall Westminster strömen, lassen das politische Drama links liegen. Sie sind wegen tiefer schürfender Angelegenheiten gekommen. Das Wochenmagazin Spectator hat zu einem Gespräch geladen. Das Thema: Douglas Murrays neuestes Buch mit dem Titel «Madness of Crowds» – «Wahnsinn der Massen».
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