New York
Spätestens seit der Corona-Pandemie sollte klar sein: Filmstars sind antiintellektuelle Halunken, die sich selbst aus der Mode gebracht haben. Nach der Krise der Filmindustrie, verzettelt in Quotenstreitigkeiten um Geschlecht und Diversität, nahezu paralysiert von sterilen, politisch-korrekten Drehbuchvorgaben und Oscar-Shows, hingen Stars, deren wichtigtuerische Einwürfe zu gesellschaftlichen Anliegen schon längst keiner mehr hören mag, während der Lockdowns grosskotzig in schaumigen Badewannen, in Pools oder auf Jachten ab und posteten entsprechend herablassende Bilder auf sozialen Medien. Was einmal Avantgarde war, ist abgehalftert. Und jetzt kommt Garner, ander ...