Ich glaube weniger an einen Gott, sondern mehr an Götterwelten. Dass es je einen gibt für all die wichtigen Dinge im Leben eines Menschen, und zwangsläufig sind nicht alle gut, weil es ein Leben auch nicht ist. Einer der wichtigsten in diesem Olymp scheint mir der Gott der Günstlinge zu sein. Er ist der, der sich einen Menschen aussucht und dafür sorgt, dass dieser so oft wie möglich in den angenehmeren Umlaufbahnen des Daseins kreist und nicht so oft wie möglich auf den harten und bisweilen unwegsamen Strassen kriechen muss.
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