Spätestens seit der Revision des CO2-Gesetzes ist ihr Name allen Nationalrätinnen und Nationalräten geläufig: Stéfanie Prezioso Batou, 51, Nationalrätin der linken Bewegung Solidarités. Obwohl sie nicht der Umweltfachkommission (Urek) angehört, zündete die Genferin bei dieser Debatte ein wahres Feuerwerk an Einzelanträgen. «Die Klimadebatte ist ein zentrales Thema der Solidarités», sagt sie später im Gespräch mit der Weltwoche auf der Terrasse der BEA-Halle in Bern. Ich wollte mit meinen Anträgen vor allem den Forderungen der Klimajugend Gehör verschaffen.»
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