Der Wissenschaftsplatz Schweiz müsste schon längst untergegangen sein, wenn sich die ständigen Jammeriaden der Wissenschaftsbürokratie bewahrheitet hätten. Das Ritual ist immer das gleiche. Kaum hat der Bundesrat die für die nächsten vier Jahre vorgesehenen Mittel für Bildung, Forschung und Innovation (BFI-Rahmenkredite) in der Höhe von rund 30 Milliarden Franken bekanntgegeben, erfolgt postwendend ein Aufschrei der Wissenschaftsbürokratie. So auch dieses Jahr wieder.
Unternehmer Hansjoerg Wyss, links, Michael Hengartner, Mitte, Rektor Univers ...