Der amerikanische Präsident George W. Bush geht aufs Ganze. Er setzt sein ganzes Prestige ein, um zwischen Israelis und Palästinensern endlich Frieden zu stiften. Deshalb reist er in den nächsten Tagen zu einem Gipfeltreffen in den Nahen Osten, wo er sich mit dem israelischen Regierungschef Ariel Scharon und dem palästinensischen Premierminister Mahmoud Abbas herumschlagen wird. Der mächtigste Mann der Welt konferiert mit Politikern, die widerspenstige, seit über hundert Jahren verfeindete Völker mit insgesamt zehn Millionen Menschen repräsentieren. Man kann ihm nur Glück wünschen. Denn alle Präsidenten, die vor ihm zwischen Israelis und Palästinensern vermitteln wollten, sind ge ...