Der Fall Sika ist ein Skandal. Seit über einem Jahr wird die Besitzerfamilie des ruhm- und traditionsreichen Schweizer Baustoffherstellers von ihren Angestellten daran gehindert, ihre Kontrollmehrheit an ein französisches Unternehmen zu verkaufen. Verwaltungsräte und mächtige Minderheitenaktionäre, kräftig unterstützt vom Medienhaus Ringier, blasen eine Kampagne gegen die Eigentümer, die faktisch enteignet werden sollen. Die Nichtbesitzer strecken ihre Hände nach einem Unternehmen aus, das ihnen nicht gehört.
Es ist interessant, dass die beunruhigenden Vorgänge noch nicht die ihnen gebührende Aufmerksamkeit gefunden haben. Die Medien schweigen oder stehen auf der falsche ...