Eins, zwei, drei, gleich ist das Jahr vorbei. Silvester droht, der Tag mit der eingebauten Partylaune. Das annuale Mega-Stimmungshighlight, der Big Bang, der King Kong unter den Spassevents. Überall rumst und feiert es. Alles singt und trinkt und tanzt und lacht und lässt Feuerwerk hinauf in den nächtlichen Himmel surren, dass die Weltbedenkenträger nur so mit ihren Köpfen und Zeigefingern wackeln und greinen: «Auwei, auweh, was die Menschen da innerhalb einer einzigen Nacht wieder an Geldern verknallen und verpulvern! Damit könnte man locker alle Hungernden dieser Welt in die Luft sprengen.» Alle Welt «hat Gäste» oder ist bei irgendjemandem zu Gast und verzecht und verknabbert, o ...