Der Fall hat es in sich: Eine Frau, die als Kriegsflüchtling in die Schweiz kam und den sogenannten Status S geniesst, bemüht sich um Integration und eine Stelle. Sie lernt Deutsch und bewirbt sich bei einer im Kanton Zürich ansässigen Firma um einen Bürojob. Das Unternehmen ist bereit, ihr eine Chance zu geben, und stellt ihr einen Arbeitsvertrag aus. Doch beide haben nicht mit der hiesigen Bürokratie gerechnet. Das Bewilligungsverfahren entwickelte sich zu einer kleinen Odyssee, die sich über Wochen hinzog – und Überraschungen barg, die Zweifel an der Vernünftigkeit des Arbeitsmarktregimes aufkommen lassen.
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