Sinologe Francesco Sisci über Xi Jijping, Regierungsrat Beat Villiger, Stars und ihre Skin-Care-Linien, Tom Kummer aus Nashville, Stephanie Egger
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Sinologe Francesco Sisci über Xi Jijping, Regierungsrat Beat Villiger, Stars und ihre Skin-Care-Linien, Tom Kummer aus Nashville, Stephanie Egger

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Sinologe Francesco Sisci über Xi Jijping, Regierungsrat Beat Villiger, Stars und ihre Skin-Care-Linien, Tom Kummer aus Nashville, Stephanie Egger

Dramatisch waren Xi Jinpings Worte, als er am Sonntag in der Halle des Volkes den Kongress der Kommunistischen Partei eröffnete. Das Land stehe vor «globalen Veränderungen, wie sie in einem Jahrhundert nicht gesehen worden sind». Zeichnet Xi mit Absicht einen düsteren Horizont, um sich als Retter zu inszenieren? Um Licht ins Dunkel zu werfen, haben wir Francesco Sisci aufgespürt. Der italienische Sinologe, der seit vielen Jahren in Peking arbeitet, war gerade auf dem Weg in Richtung Vatikan, wo der Klerus – wie die Weltwoche – auf klärende Worte über den Zustand des chinesischen Riesen wartete. «Das grösste Problem Chinas», erklärte Sisci via Telefon aus dem römischen Morgenverkehr, «ist ein fehlendes Verständnis dafür, wie die Welt wirklich funktioniert und wie man mit ihr am effektivsten umgehen sollte.» zur Story

«Der Wahnsinn von Nashville»: Autor Kummer.

Dem Zuger Regierungsrat Beat Villiger (Mitte, ehemals CVP) ist das Leben finanziell, gesundheitlich und amourös entglitten. Von den Idealen seiner Werte- und Familienpartei hat er sich längst weit entfernt. Seit Anfang September weilt er in einer privaten Klinik und ist amtsunfähig. Bis Ende Jahr müssen andere seine Arbeit verrichten, während er von den Steuerzahlern den vollen Lohn bezieht. Trotz rund 300 000 Franken Jahreseinkommen ist Villiger nach knapp sechzehn Jahren in der Exekutive hoch verschuldet, sein Lohn wird gepfändet. Er kommt seinen Miet- und Alimentenverpflichtungen nicht nach. Schlechte Voraussetzungen für den Verantwortlichen des Zuger Justizvollzugs. zur Story

«Berühmtheitenkoeffizient» – erfunden hat unser freier Mitarbeiter Mark van Huisseling den Begriff, der ausdrückt, wie viele Berühmtheiten einen Anlass besuchen, wohl nicht, bloss oft verwendet. Als er noch hauptberuflich Stars befragte und über sie schrieb nämlich. Für seine Geschichte in dieser Ausgabe hat er das Gebiet erneut betreten. Wenn es auch dieses Mal zur Hauptsache um die Ausstrahlung von Stars als Verkäuferinnen respektive, in seltenen Fällen, Verkäufer sogenannter Skin-Care-Linien geht. Weshalb genau Hautpflege? Vielleicht weil celebrities darin besonders kompetent sind. Oder weil die Margen höher liegen als bei anderen Waren, die sie verkaufen helfen – Brad Pitts Gesichtsserum beispielsweise kostet 385 Dollar. Die ganze Geschichte lesen Sie auf zur Story.

Unsere Autor Tom Kummer meldet sich aus den USA: «Wir kamen aus New Orleans, dem Mississippi entlang, die klassische Blues-Route Richtung Memphis. Dann ostwärts, nach Tennessee, als wir vom Tod des Countrystars Loretta Lynn am Radio hörten. Wir fuhren zu ihrer Ranch nahe Hurricane Mills, gehörten zu den ersten Trauernden, die Blumen am Eingang niederlegten, wurden von Journalisten interviewt, erklärten unsere Wertschätzung für Countrymusik, unsere Trauer über den Tod einer Legende. Dann aber wurde es Zeit, das Leben zu feiern. Der Wahnsinn von Nashville erwartete uns.» zur Story

Im Gespräch mit der 34-jährigen Psychologin sagt man besser nichts Falsches: Stephanie Egger, 1 Meter 68 gross, 61 Kilogramm schwer, ist von Beruf Free-Fighterin, ohne Zweifel die beste Schweizer Kämpferin. Was einst mit Rangeleien vor dem Fernseher mit ihrem Bruder, dem heutigen SVP-Nationalrat Mike Egger, begann, führte bis in die Käfige dieser Welt, in die Bantam-Gewichtsklasse der UFC, der höchsten Liga ihres Sports. Dort prügelt sich die Rheintalerin ohne Kopfschutz, mit nur leicht gepolsterten Boxhandschuhen. Da das Interview via Videoanruf stattfand, hatte Redaktor Roman Zeller keine Blessuren zu befürchten. Zum Glück. zur Story

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