Kein Zweifel: Hassan Kiko gehört zu jenen Migranten, auf die niemand gewartet hat. Das Strafurteil des Bezirksgerichtes MünchÂwilen TG vom 20. Mai 2014 offenbart eine hässliche Geschichte. Unter dem Vorwand, ihr die Haare zu schneiden, lockt der damals 23-jährige Syrer Kiko im Mai 2012 eine ihm flüchtig bekannte 19-jährige Lehrtochter ins Asylantenheim von Eschlikon. Dort überÂredet er sie, ihr T-Shirt auszuziehen, damit dieses beim Haarewaschen nicht nass werde. Kaum sitzt sie im Büstenhalter vor ihm, fällt Kiko über die junge Frau her, versucht sie zu küssen, greift ihr an die Brüste. Die 19-Jährige weist ihn ab, fleht Kiko an, sie in Ruhe zu Âlassen. Er bedroht sie in der ...