So lange das Feuer da ist
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So lange das Feuer da ist
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So lange das Feuer da ist

Es hätte sein grosser Triumph werden sollen. Toni Brunner wollte mit der SVP die 30-Prozent-Marke knacken. Doch es kam anders. Brunner und seine Partei steckten einen Rückschlag ein. Unterwegs mit dem SVP-Präsidenten am Wahltag.
Sein Lachen hat er nicht verloren. Nach Hunderten beantworteter Fragen, stets umringt von Kameras, Mikrofonen und Journalisten, die ihn löcherten, ihn mit Kritik und teils mit kaum verhohlener Häme eindeckten, nimmt Toni Brunner sein iPhone und telefoniert in die Heimat. «Ist noch jemand da, wenn ich komme? Gibt’s noch einen Enzianschnaps für mich?», fragt er die Wirtin im «Haus der Freiheit», wo er am Mittag seinen ersten ­Auftritt hatte. Brunner hört kurz zu, er lacht und sagt: «Richte den Gästen aus: Bier, ­Bratwurst und Pommes frites für alle. Auf ­meine Rechnung!» Es ist Sonntagabend, 22.45 Uhr, in der ­Kantine des SRG-Wahlstudios in Zürich. Der SVP-Parteipräsident s ...
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