Kristina Grish ist eine New Yorker Schickse (1) mit Vorbildqualitäten: Die Dreissigjährige lebt im East Village, trägt am liebsten Calvin-Klein-Miniröcke und hochhackige Schuhe von Jimmy Choo, ihr Lieblingsessen ist Shrimpscocktail und Jakobsmuscheln. Ihr letzter Kirchenbesuch? Als Täufling auf dem Arm ihrer Mutter. Dafür hat sich die Vogue-Autorin in den vergangenen zehn Jahren intensiv mit der jüdischen Kultur auseinander gesetzt, wie sie sagt. Über ein Dutzend Beziehungen mit «hebräischen Sweethearts», so nennt Kristina Grish ihre bevorzugten Datingpartner, kann sie vorweisen. «Jüdische Männer analysieren die Beziehung ausgiebiger als jeder Psychiater. Sobald die Schlafzimme ...