Erinnern Sie sich noch daran, also die etwas älteren Jahrgänge unter Ihnen, wie wir als junge Menschen ständig öffentlich gejammert haben, wie schlimm und gefährlich alles sei? Wie wir an Lehranstalten verlangt haben, dass man jedes unangenehme Wort oder Gefühl von uns fernhalten solle? Sie kennen das nicht? Da haben wir etwas gemeinsam. Auch mir fällt spontan keine wirkliche Qual ein, vor der man uns damals hätte besser schützen sollen. Das unterscheidet uns von vielen jüngeren Zeitgenossen heute, für die die Welt ein bedrohlicher Ort ist und die mit ihren Ängsten im Schlepptau im permanenten Leid-Modus leben.
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