Sie konzipieren gigantische städtebauÂliche Projekte. Für Kairo haben Sie kürzlich eine Studie für die Olympischen Spiele 2024 erstellt. Ist das durchführbar?
Aus politischen Gründen ist dies im AugenÂblick natürlich kein Thema, aber in der Zukunft. Olympische Spiele sind zu Motoren der Stadtentwicklung geworden, wie man in München oder Barcelona sehen konnte.
In der Regel kosten solche Grossveranstaltungen viel, und am Schluss bleiben unbenutzte Ruinen. Zuletzt bei der Fussball-WM in Südafrika.
Das stimmt. Bei unserem Projekt für die Fussball-WM 2022 in Katar wird dies nicht geschehen. Die Stadien passen in die Landschaft, sind ökologisch und nachhaltig.
Eine WM in der Wüste, ...