Ich komme um 22 Uhr in Davos an, gehe rüber zu meinem Hotel und werfe mich gleich ins Bett, das war ein strenger Tag, gähn. Und weg bin ich. Am nächsten Morgen erwache ich früh, gehe zur Balkontür, ziehe den Vorhang zur Seite, wumm: rundum Berge, verschneite Majestäten. Zwei Stunden später bin ich erneut berückt, als ich mit der Seilbahn zur Ischalp hinaufgondle und auf die Landschaft Davos zu meinen Füssen blicke. Bei aller Überbautheit ist dies eine begnadete Hochebene.
Derweil die Horde der Skifahrer in der nächsten Seilbahn Richtung Jakobshorn entschwindet, trinke ich auf der Ischalp gemütlich einen Kaffee. Es tut gut, ein Einzelner zu sein. Dann schlage ich den Winterwanderw ...