Es war die starke Stunde von Simonetta Sommaruga, Berner SP-Ständerätin, Mitglied der Rechtskommission und selbstdeklarierter «sozialer Mutter» der drei Kinder ihres Mannes. Die Klavierpädagogin diktierte den Journalisten, der «verhaltensauffällige» Bundesrat Blocher habe das Parlament «im Zusammenhang mit seiner Albisgüetli-Rede blank angelogen». Statt seine Aussage über angeschuldigte Albaner zu korrigieren, «lügt Christoph Blocher einfach». Blochers Abwahl sei richtig gewesen, «wenn man bedenkt, dass er den Ständerat anlog».
Es war die schwache Stunde von Simonetta Sommaruga, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz. In einem Brief an potenzielle Gönner zeterte ...