Simonetta Sommaruga, Klimaaktivistin, möchte der ganzen Welt vorschreiben, was zu tun ist. Am virtuellen Treffen der Umweltministerinnen der deutschsprachigen Länder betonte die SP-Bundesrätin, es brauche bei der Klima- und Biodiversitätskonferenz der Vereinten Nationen im Herbst ehrgeizige Beschlüsse. Das ist vermessen, muss doch Sommaruga selber aufpassen, dass sie mit ihren Klimaplänen bei der Abstimmung im Juni nicht scheitert. Wie sagt die deutsche Sozialistin Sahra Wagenknecht in ihrem neuen Buch: Die Linke stehe nicht mehr für Gerechtigkeit, sondern für Selbstgerechtigkeit. Genau. (hmo)
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