Nachdem Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) Anfang Jahr ohne Erfolg die Präsidentin der SP-Bundeshausfraktion, Ursula Wyss, in den Ständerat zu rühmen versucht hatte, mischt sie sich von hoher Warte wieder in den Berner Ständeratswahlkampf ein. Trotz eines bundesrätlichen Agreements zur parteipolitischen Zurückhaltung macht sie wieder Werbung für SP-Nationalrat Hans Stöckli, den’s als Vertreter des wirtschaftlich und finanziell schwindsüchtigen Kantons Bern in die Kleine Kammer drängt (mittlerweile muss Bern von den anderen Ständen mit über einer Milliarde Franken pro Jahr am Leben gehalten werden). Allerdings ist Sommarugas Lobeshymne logisch nicht ganz nachzuvollziehen: St� ...