«Von weither kommen Leute, die sich das Hochwasser anschauen wollen», ärgerte sich in 20 Minuten der Feuerwehrkommandant von Brugg: «Es ist mühsam.» Weil man die «Krisentouristen» in Schach halten müsse, gehe wertvolle Zeit verloren, «die wir für anderes verwenden könnten!» Die Feuerwehr müsse ganze Strassenzüge absperren, «um Gaffer fernzuhalten».
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