Die letzte Rose meiner kleinen Gartenwelt drängt sich noch in die Zeit, nach der der Herbst jetzt greift. Sie schimmert mit der unbefleckten Kraft des Neuen, orange-gülden, als ob sie wüsste, dass ihr nicht lange bliebe, eine Rose zu sein. Es sind die Tage des Abschieds, des Vergehens, und wie die Blätter der Bäume fallen die Erinnerungen langsam vom Ast des eigenen Bewusstseinsbaumes, landen auf der Erde, werden vom Wind hin und her geweht, bevor sie langsam vermodern.
Wir haben uns eine Welt geschaffen, die nimmermüde geworden ist.
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