Mit der Frankenaufwertung ist die Preisinsel Schweiz wieder einmal ins ÂRampenlicht gerückt. Multis und Zwischenhändler sacken satte Währungsgewinne ein, der schweizerische Konsument ist dem Abriss hilflos ausgeliefert. Da besteht Handlungsbedarf. Die üblichen Verdächtigen melden sich zu Wort oder vollbringen heroische Taten.
Der Bundesrat will sich mit der Sache befassen, weil Wirtschaftsminister Schneider-Ammann kurz vor den Wahlen mit Aktionismus Âpunkten möchte. Der ohnehin überflüssige Preisüberwacher wittert seine Chance, während für die sonst eher konsumentenfeindliche Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) die grosse Stunde zu schlagen scheint. Der freisinnige Bundesrat ...