Für auswärtige Beobachter erscheint der Luzerner Wahlkampf auf den ersten Blick normal. Die Parteien setzen vor allem auf klassische Wahlwerbung: Plakate, Inserate und persönliche Auftritte. Die Luzerner Zeitung, ein Fusionsprodukt aus ehemals freisinnigen und katholisch-konservativen Publikationen, achtet akri-bisch auf den Parteienproporz.
Sonderbundskrieg 2.0
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