Früh schon wurde von Kritikern der Covid-19-Impfung gemutmasst, dass die Spike-Proteine – eine Art Andockstation des mRNA-Wirkstoffs zum Koppeln an die Wirtszelle – zum Problem werden könnten. Wie verhalten sie sich im Körper, wo überall gelangen sie hin, und was tun sie dort? Dies die grosse Unbekannte.
Faktenchecker schrieben sich danach die Finger wund, die von Medien bewirtschafteten Experten schüttelten den Kopf: Alles nicht wahr! Dass die Spike-Proteine in Organe wie Eierstöcke, Milz und Leber oder in die Muttermilch gelangen könnten, wurde als Unsinn von «Schwurblern» abgetan. Nein, die Spikes würden sich vielmehr wie geplant an Antikörper andocken.
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