Ganz zum Schluss der unsäglichen Affäre gibt es wenigstens für Peter Regli eine gute Nachricht: Der ehemalige Geheimdienstchef, lange Jahre als angeblicher Kollaborateur des südafrikanischen Apartheid-Regimes geächtet, wird von Bundesrat Samuel Schmid voll rehabilitiert. Das Militärdepartement bedankte sich Anfang Woche beim heute 63-jährigen Regli, den es im Jahr 2000 unfein in die Frühpension abgeschoben hatte, sogar «für seinen engagierten und kompetenten Einsatz im Bereich Nachrichtendienst». Die Bundesanwaltschaft hatte zuvor auch das letzte von mehreren Verfahren gegen den Divisionär eingestellt.
Die schlechte Nachricht: Die öffentliche Rehabilitierung, auf die Peter Regli ...