Es war der Sommer, als John F. Kennedy jr. mit seiner Frau, auf dem Weg zu einer Hochzeit, in seinem Privatflugzeug auf der Höhe der Martha’s-Vineyard-Inseln in den Atlantischen Ozean stürzte. Es war ungewöhnlich heiss, und für Wochen war der Himmel über Manhattan wolkenlos. Als ich an jenem Morgen erwachte, war das Bett leer und die Decke neben mir zurückgeschlagen. Nur Pauls Hund Lucy, ein weisser Scotch-Terrier, lag in der Bettfalte und schlief. Am Anfang war ich dankbar gewesen, dass Lucy sich jeden Abend in die Bettfalte legte; der Hund zwischen uns markierte eine Art Trennwand. In den ersten Nächten konnte ich die Augen erst schliessen, wenn Paul eingeschlafen war. Ich konnte ...