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Sparen lohnt sich nicht

Die Kosten für Ergänzungsleistungen explodieren. Kein Wunder, denn AHV- und IV-Rentner, die ­möglichst wenig arbeiten und sich alle Vergnügen leisten, sind finanziell im Vorteil. Die Warnungen vor einem Milliardendebakel wurden sträflich lange überhört. Von
Die Freiheitsstatue besuchen, den Taj Mahal besichtigen oder an der Copacabana schlendern. Solche Reiseträume können sich auch Leute erfüllen, die eigentlich das Geld dafür nicht haben. Am Ende des Arbeitslebens bezieht man sein Pensionskassenkapital in bar und bezahlt damit die Weltreise. Nachher fehlt zwar die Rente aus der Berufsvorsorge. Aber der Steuerzahler ersetzt sie – durch ­Ergänzungsleistungen (EL). Man muss, um die Welt zu sehen, nicht einmal bis 65 warten. Je nach Einkommen kann man bis zu zwei ­Jahre früher in Pension gehen, ohne später auf etwas verzichten zu müssen. Ergänzungsleistungen sei Dank. Solche Grosszügigkeit hat Folgen. Letzte Woche warnten die Finanzd ...
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