Die letzte Fernsehwoche stand ganz im Zeichen von «Speer und Er» respektive «Speer und Ihm», wie es grammatikalisch korrekt natürlich heissen müsste («Blondie und sie» und «Heydrich und ich» sollen übrigens auch schon in Planung sein). Wer nun (wie ich) gedacht hatte, bei einer Produktion mit diesem Titel könne es sich nur um ein Lustspiel handeln, wurde enttäuscht: Das Ganze entpuppte sich als ernsthaftes Dokudrama, das in drei Teilen «Albert Speers Aufstieg und tiefen Fall, seine Rolle im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess, seine 20-jährige Haftstrafe in Spandau und seinen Werdegang zum Bestsellerautor» thematisierte.
Zu Beginn war ich etwas verwirrt, weil ich den Schauspi ...