Zu Wochenbeginn hat sich das Parlament des Kantons Zürich dafür ausgesprochen, dass die Zürcher Gemeinden weiterhin nach den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos) arbeiten sollen. Der Kantonsrat lehnte eine Motion ab, welche die flächendeckende Verbindlichkeit der Skos-Regeln zumindest im Kanton Zürich brechen sollte. Die Verfechter einer schweizweiten Harmonisierung der Sozialhilfe sind froh, dass der Kanton Zürich nun im System bleibt, denn sonst wäre die landesweite Konstruktion vielleicht auseinandergefallen.
Damit wird ein Regelwerk geschont, das unverantwortbar ist. Die Skos-Vorgaben zwingen die Gemeinden praktisch zu einem unsorgfältigen Umgang mit ...