Theoretisch dient das britische Königshaus dazu, Vorbilder zu liefern. In der Praxis dient es eher dazu, den Untertanen deutlich zu machen, dass, egal wie viel Geld man hat, Glück schwer zu erhaschen ist. Grüblerische und selbstverliebte Royals werden nicht geschätzt. Von König Charles’ Belehrungen über Prinz Andrews Geilheit bis zu Harrys Absurdität: Die Männer des Hauses Windsor wirken aufgeblasen und schwach. Umso besser gefallen uns die Windsor-Frauen: die verstorbene Königin natürlich, ihre Tochter Prinzessin Anne – und deren Tochter Zara Tindall, die attraktivste und populärste der jüngeren Royals.
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