Die Zürcher Stimmbürger entscheiden am 21. Mai über die Volksinitiative «Mehr Qualität – eine Fremdsprache an der Primarschule». Am Dienstag präsentierte das Initiativkomitee seine Argumente. Zentraler Kritikpunkt an der jetzigen Regelung mit zwei Fremdsprachen: Aufwand und Ertrag stimmten nicht. Die heutige Lösung mit Französisch und Englisch sei ineffizient, binde Ressourcen und überfordere eine Mehrheit der Schüler.
Gleich drei Lehrerverbände unterstützen das Begehren: der Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband (ZLV), die Zürcher Kantonale Mittelstufe (ZKM) und der Verein Sekundarlehrkräfte des Kantons Zürich (SekZH). Das ist bemerkenswert, denn die Standesvertreter h ...