Berlin
Sie war «Putins schönes Gesicht für Deutschland» (Münchner Merkur), das «optisch auffälligste Merkmal dieser publizistischen Offensive aus Moskau» (Die Welt). Was heute üblicherweise eine Sexismus-Debatte zur Folge hätte, war in ihrem Fall okay. Schliesslich richteten sich die Zeilen gegen das Aushängeschild des deutschen Ablegers von RT (früher: Russia Today), des «Propagandakanals der russischen Regierung» (Spiegel).
Haltungsjournalismus, nein danke: Moderatorin Kosubek.
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