Der Abwehrkampf gegen die SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» wird härter. Was als politische Auseinandersetzung begann, entwickelt sich zunehmend zur Mobilmachung aller verfügbaren Mittel. Diese Woche schaltet sich auch die Bündner Regierung ein, die klar die Ablehnung der Initiative empfiehlt.
Bemerkenswert ist dabei weniger das Nein selbst als die Art, wie es kommuniziert wird. Als Auskunftsperson tritt nicht der Regierungspräsident auf, sondern Regierungsrat Jon Domenic Parolini (Mitte). Ein Detail, das Fragen aufwirft. Denn Parolini ist in dieser Sache nicht unbeteiligt.
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