Der Standort Schweiz hat an Attraktivität verloren. Im letzten Jahr ist unser Land erstmals aus der Gruppe der zehn wettbewerbsfähigsten Nationen herausgefallen. Ist deswegen ein Lamento angesagt? Nur bedingt. Denn es gibt sie noch, die unermüdlichen Kämpfer(innen) für den Standort Schweiz. Diese wirken indes abseits der üblichen Standortfragen. Steuerhöhe, Arbeitskosten, Staatsquote? Unwichtig. In der Debatte zum neuen Asylgesetz setzte der Grüne Daniel Vischer völlig andere Schwerpunkte: Er macht sich Sorgen wegen der «Verschlechterung des Asylstandortes» Schweiz.
Da dealende Asylbewerber aus Schwarz-afrika nicht gerade als Botschafter hiesiger Flüchtlingspolitik taugen, wird d ...