Die teils kräftigen Währungsgewinne im ersten Quartal 2024 haben sich weitgehend verflüchtigt. Bis zur Spitze Ende März hatte der US-Dollar zum Schweizer Franken 8 Prozent, das Pfund 7 Prozent, der Euro 6 Prozent und der Yen 1 Prozent zugelegt. Seither hat sich das geopolitische und wirtschaftliche Umfeld deutlich verändert.
Die Nationalbank hat einmal mehr spät reagiert.
...