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Stefan Baron über die USA, Alain Berset, Wolodymyr Selenskyj, Plädoyer für Panzer, Dieter Nuhr, Erich Maria Remarque

Intern

Stefan Baron über die USA, Alain Berset, Wolodymyr Selenskyj, Plädoyer für Panzer, Dieter Nuhr, Erich Maria Remarque

Jahrzehntelang waren die Interessen der USA und Europas ähnlich gerichtet, Amerika half energisch mit beim Wiederaufbau Deutschlands und bei der europäischen Einigung. Und wie Trumps Sicherheitsberater John Bolton in der Weltwoche von vergangener Woche in seiner Analyse beschrieb, sind die USA auch heute unersetzlich fürs Aufrechterhalten der globalen Ordnung und Sicherheit – auf dem Cover dargestellt im wohlwollend-mächtigen Adler mit seinem Globus. Eine Woche später jetzt die andere Sicht: Bestsellerautor Stefan Baron legt hier dar, wie Amerika heute überall interveniert, wo es seine Macht bedroht sieht, Unfrieden stiftet, Europa am Gängelband führt. Kriegerisch-finster blickt der Adler mit malträtierter Erdkugel vom Titelblatt. zur Story

Schützender Adler: Weltwoche-Cover von letzter Woche.

Seit einiger Zeit sind die Siegestöne aus Kiew und verbündeten Hauptstädten verstummt, der Krieg läuft nicht gut für die Ukraine. Auch an anderen Fronten gibt es schlechte Nachrichten. Die Führung um Wolodymyr Selenskyj wird von Korruptionsskandalen erschüttert. Und im Hintergrund hat ein Machtkampf um die Nachfolge des Präsidenten begonnen. zur Story

In der Ukraine tobt ein brutaler Abnützungskrieg. Mit Angriffen auf Zivilisten und lebenswichtige Infrastruktur versucht Putin, den ukrainischen Wehrwillen zu brechen. Stimmen – auch in der Weltwoche – mehren sich, die Kiew zu einer «Einigung» mit Russland drängen. Davon wollen die Ukrainer nichts wissen. Sie fordern westliche Panzer in grossem Umfang, um den Kampf fortzuführen. In einem «Plädoyer für Panzer» nennt Urs Gehriger sechs Gründe, warum die Lieferung westlicher Kampfvehikel dringend nötig und richtig ist. zur Story

Beim notorischen Grenzüberschreiter Alain Berset stellt sich die Charakterfrage. Es scheint ihm an jener persönlichen Kompetenz zu mangeln, die Voraussetzung für ein moralisches Verhalten ist. Eine Fülle von E-Mails belegt, wie eng der Kontakt zwischen Ringier und dem Gesundheitsdepartement war. Sogar Ex-Bundesratssprecher Oswald Sigg (SP) spricht von einer «Art von Korruption». Nicht minder bedenklich ist die Diskreditierung einzelner Bundesräte, die ebenfalls aus Bersets Departement stammen dürfte. Berset bietet zu viele Angriffsflächen, als dass er dem Amt eines Bundespräsidenten noch genügen könnte. zur Story

Dieter Nuhr ist einer der erfolgreichsten Kabarettisten des deutschsprachigen Raums. Zugleich ist er ein international bekannter Künstler. Im Gespräch erklärt er, was für ihn Humor ausmacht, warum es zwischen Menschen immer wieder zu Konflikten kommt, wo die Grenzen der Sprache liegen und was sein Bühnenprogramm und sein künstlerisches Schaffen miteinander zu tun haben. zur Story

Für neun Oscars wurde die furiose Neuverfilmung von «Im Westen nichts Neues» nominiert. Egal, wie viele sie gewinnen wird: Edward Bergers Version des Antikriegsklassikers ist der Film des Jahres – auch weil ihm der Krieg in der Ukraine eine makabre Aktualität verleiht. Der 1929 erschienene Bestseller-Roman, der dem Film zugrunde liegt, ist ein eindringliches Buch gegen den Krieg, dem der Einzelne hilflos ausgeliefert ist. Sein Verfasser, Erich Maria Remarque, war davor ein völlig unbeschriebenes Blatt. «Im Westen nichts Neues» machte ihn reich und berühmt; er lebte ein mondänes Leben. 1970 starb er im Tessin. zur Story

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